Geeiste Gazpacho mit Sardinenbrot

Geeiste Gazpacho mit Sardinenbrot und Honigschalotten

Rezept von Mario Kalweit für 4 Personen

Zubereitungszeit: 50 Minuten, plus Zeit zum Kühlen

 
500g reife Tomaten
150g geschälte Salatgurke
100g rote Paprika
50g grüne Paprika
100g gelbe Paprika
100g Gemüsezwiebel
1 Knoblauchzehe
2 Scheiben Weißbrot, ohne Rinde
100ml Olivenöl (sehr gute Qualität)
etwas Tabasco
etwas Balsamico
Meersalz
frisch gemahlener weißer Pfeffer

Gazpacho
Das Gemüse putzen, in kleine Stücke schneiden, leicht salzen und in einer Schüssel mehrere Stunden Saft ziehen lassen. Das Gemüse mit dem Knoblauch in einen Mixer geben und sehr fein mixen. Das Weißbrot dazugeben und so lange mixen bis eine glatte Masse entsteht. Die Suppe durch ein feines Sieb passieren und kalt stellen. Die kalte Suppe mit einem Mixstab aufschäumen und dabei das Olivenöl vorsichtig einlaufen lassen. Die Suppe nun wieder bis zum Servieren kalt stellen.

Tipp: An heißen Tagen ist es schön, wenn die Teller oder Schalen für die Suppe auch vorher gekühlt werden.


 
4 Scheiben Vollkornbrot, rund ausgestochen
50ml Olivenöl
4 Sardinen in Öl, abgetropft
10 Schalotten, in feine Streifen geschnitten
50ml Olivenöl
2 EL Honig
Meersalz, frisch gemahlener Pfeffer
4 getrocknete Tomaten

Sardinenbrot mit Honigschalotten
Das Vollkornbrot mit Olivenöl bestreichen und im Ofen bei 200 Grad kross backen.
Die Schalotten in einem Topf in Olivenöl glasieren, Honig, das Meersalz und Pfeffer dazugeben und kurz einkochen lassen, bis die Flüssigkeit weg ist.
Das krosse Brot mit den Schalotten belegen, die Sardine auf die Schalotten setzen und mit einer Trockentomate belegen.

Ohne Fisch ist es ein vegetarisches Gericht.

Info
Unser Sardinenbrot haben wir für das Bild auf eine Blue Russian-Tomate gesetzt. Unsere krummen Gläser haben wir in Kopenhagen entdeckt.
Eingelegte Sardinen, die zur Familie der Heringe gehören, sind groß in Mode. „Sardines Millésimées“ sind die Jahrgangssardinen mit der besten Qualität. Sie werden in der Bretagne und dem Mittelmeer gefangen und direkt auf den Booten geschuppt und verarbeitet. Dabei wird nur Olivenöl und Meersalz genommen um sie zu konservieren. Sie bekommen dann einen Jahrgangsstempel und Sardinen-Liebhaber schwören darauf, dass sie nach 6-8 Jahren das beste Aroma haben. Das ist aber natürlich Geschmackssache. Wir haben uns mit klassischen Sardinen begnügt.